Aktuelle Fortbildungen am GPZ:

KOMMUNIKATION IN ECHTZEIT Marte Meo-Methode Einführung
4. und 5.12.2018
Wie können wir Menschen unterstützen, die aufgrund einer Erkrankung (z. B. Demenz, Schlaganfall, ...) bestimmte Fähigkeiten verloren haben, und wie können diese Unterstützungsmomente in den pflegerischen Alltag eingebaut werden? Wie können wir zu PatientInnen/BewohnerInnen, die z. B. Pflegehandlungen ablehnen oder aggressiv sind, in Beziehung treten? Wie bringen wir Betroffene untereinander in Kontakt und wie können wir Angehörige nach Marte Meo beraten? Anhand von Videofilmen wird sichtbar gemacht, wie Kommunikation die Potenziale von Betroffenen beeinflusst und wie Unterstützungsmomente im täglichen Umgang aussehen können.
4.12.Kommunikation.pdf
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Blitzentspannung
10.1.2019
Das von Dr. med. Jakob Derbolowsky entwickelte Konzentrationstraining zur Selbsthilfe ist ein Weg aus sieben kleinen Übungsschritten, die eine Stärkung von innen heraus für konzentrierte Gelassenheit und Entspannung sowie Stressabbau und Nervenstärke zum Ziel haben. Mit drei einminütigen Übungseinheiten pro Tag erhöht die Blitzentspannung die Widerstandsfähigkeit gegen Alltagsprobleme und stetig wachsenden Leistungsdruck und wird erfolgreich zur individuellen Gesundheitsförderung in Beruf und Alltag eingesetzt.
Blitzentspannung10.1..pdf
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VERHUNGERN UND VERDURSTEN? Über die Ernährung am Lebensende
15.1.2019
Ausreichende Ernährung ist eng mit den Themen Lebenserhaltung und Zuwendung verknüpft. Wenn Kranke das Interesse an Nahrung verlieren, führt das oft zu beträchtlichen Belastungen. Dies betrifft besonders Menschen mit fortgeschrittenen Erkrankungen oder im hohen Alter, deren Angehörige und die Betreuenden. Oft stellt sich dann die Frage einer künstlichen Ernährung, entweder über eine Magensonde oder parenteral. Die Sorge, der/die PatientIn könnte „verhungern und verdursten“, führt immer wieder dazu, dass eine künstliche Ernährung eingefordert wird.
Blitzentspannung10.1..pdf
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Fortbildungsprogramm der Johanniter 2018

Fortbildung „Neue Kompetenzbereiche für das Berufsbild der Pflegeassistenz“
Im Rahmen der Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes 2016, wurde die Berufsbezeichnung Pflegehilfe automatisch in die der Pflegeassistenz umbenannt.
Aufgrund dieser Novelle besteht nun für Pflegeassistenten die Möglichkeit neue bzw. erweiterte Kompetenzbereiche auf Anordnung, nach entsprechender Fortbildung, durchzuführen.
Ziel dieser Fortbildung, im Ausmaß von 24 Unterrichtseinheiten, ist es nachstehende Kompetenzen theoretisch und praktisch zu schulen.
Ausschreibung FB Pflegeassistenz Kurs WI
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Ausbildungslehrgang zum Heimhelfer bzw. Heimhelferin incl. Ausbildungsmodul „Unterstützung in der Basisversorgung“ nach Bewilligung der Tiroler Landesregierung
19.09.2018 bis 22.05.2019 Berufsbegleitend Ort: Kirchbichl
1 Kurstag pro Woche 400 Ausbildungsstunden (200 Stunden theoretische Ausbildung, 200 praktische Ausbildung)
Bis zum Schluss.pdf
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