Aktuelle Fortbildungen am GPZ:

Mobilisation von alten Menschen
Mittwoch 4.3.2018
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Gut Anfangen / Klientenaufnahme in der ambulanten Versorgung
6.3. , 7.3. und 7.4.2018
Das Land Tirol trägt die Kosten für ein zweistündiges Aufnahmegespräch. Die „Richtlinie für die Aufnahme eines Klienten/einer Klientin in die mobile Pflege und Betreuung“ dient der Qualitätssicherung. In dieser Fortbildung machen Sie sich mit der Richtlinie vertraut und lernen, ein aussagekräftiges Aufnahmegespräch zu führen, das Basis für die Pflege- und Betreuungsplanung ist. Es gilt, die Ressourcen zu fördern, auf Risiken hinzuweisen, fachgerecht zu beraten und eine umfassende pflegerische Unterstützung anzubieten.
Gut Anfangen.pdf
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Obstipationsprophylaxe
13.3.2018
Verstopfung tritt mit zunehmendem Alter häufiger auf, außerdem bei Erkrankung bzw. Medikamenteneinnahme. Daneben kann sie eine Begleiterscheinung einer ungesunden Lebensführung oder einer Schwangerschaft sein. Wir Pflegepersonen haben unterschiedliche Möglichkeiten, einer Verstopfung vorzubeugen oder die Verdauung zu fördern, um so PatientInnen, KlientInnen oder BewohnerInnen mehr Wohlgefühl zu ermöglichen.
Obstipationsprophylaxe.pdf
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Keine Angst vor Kontrollen
19.3.2018
Ein Workshop für Führungskräfte der extramuralen Pflege Kluge Führungskräfte investieren Zeit, um Strukturen, Abläufe und Arbeitsergebnisse zu überprüfen und daraus resultierende Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten. Das Ziel ist es, eine gute (Pflege-)Qualität zu erreichen und diese sichtbar zu machen. Durch interne Kontrollen können Sie externen Kontrollen gelassen entgegensehen. Davon profitieren alle.
Keine Angst vor Kontrollen.pdf
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Pflegegeldeinstufung
Montag 19.3.2018
Zu den Aufgaben des gehobenen Dienstes der Gesundheits- und Krankenpflege gehören die Beantragung von Pflegegeld und die Mitwirkung bei der Einstufung. Eine nachvollziehbare Dokumentation, aus der der konkrete Pflege- und Betreuungsbedarf von KlientInnen/BewohnerInnen ersichtlich ist, soll eine menschenwürdige Versorgung der Betroffenen gewährleisten.
Pflegegeldeinstufung.pdf
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Pflegeprozess verstehen
Mittwoch 21.3.2018
Die Mitverantwortung am Pflegeprozess, insbesondere an der Pflegeanamnese, gehört zu den neuen Aufgaben der PflegeassistentInnen. Ziel dieser Fortbildung ist es, Ihnen den Sinn und vor allem den Nutzen einer geplanten Pflege näherzubringen. Sie eignen sich Wissen und Können an, um Ihre Beobachtung bzw. Ihre Beurteilung fachlich fundiert und verständlich beschreiben zu können.
Pflegeprozess verstehen.pdf
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Schmerzmanagement bei Demenzerkrankungen
Dienstag 17.4..2018
Schmerzen bei geriatrischen PatientInnen sind häufig und oft mit Einschränkungen der Mobilität, Schlafstörungen sowie erhöhtem Betreuungsbedarf assoziiert. Um die Ursache von chronischen oder akuten Schmerzen bestimmen zu können, ist eine genaue Anamnese mit den PatientInnen unverzichtbar. Bei Betroffenen mit kognitiven Defiziten z. B. im Rahmen einer Demenz kann eine valide Anamnese zu Dauer, Charakter, Lokalisation und Auslöser von Schmerzen schwierig bis unmöglich sein. Bei dieser Patientengruppe ist daher ein einfühlsames, geduldiges Schmerzassessment auch mit Bezugs- oder Betreuungspersonen von Bedeutung. Bei Demenzerkrankten muss auch daran gedacht werden, dass Schmerzäußerungen ein Ausdruck von allgemeinem Unbehagen oder psychischen Belastungen wie Depressionen oder Angst sein können.
Schmerzmanagement bei Demenzerkrankten.p
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Sicherheit geht vor
Mittwoch 18.4..2018
Die Sicherheit der ArbeitnehmerInnen in der mobilen Pflege und Betreuung ist nach wie vor ein großes Thema. Anknüpfend an die bisherigen Veranstaltungen fasst der Amtsleiter des Arbeitsinspektorats, DI Josef Kurzthaler, in einem kurzen Impulsreferat das Wesentliche zum Arbeitnehmerschutz zusammen und beantwortet aktuelle Fragen.
Sicherheit geht vor.pdf
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Sturzprophylaxe
Donnerstag, 3.5..2018
Stürze stellen insbesondere für ältere und kranke Menschen ein großes Risiko dar. Sie führen dazu, dass sie verunsichert sind und das Vertrauen in die eigene Mobilität verlieren. In der Folge kommt es zu einer Einschränkung des Bewegungsraums. Diesem Risiko kann durch systematische Erhebung der Risikofaktoren sowie durch Planung und Durchführung geeigneter Pflegemaßnahmen entgegengewirkt werden.
Sturzprophylaxe.pdf
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Fortbildungsprogramm der Johanniter 2018

Weiterbildung für Basales und mittleres Pflegemanagement
Die Weiterbildung Basales und Mittleres Pflegemanagement orientiert sich seit der Reform des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes 2016 aktuell an den Modulinhalten des Universitätslehrganges „Führungsaufgaben in der Gesundheits- und Krankenpflege“.

09. April 2018 bis 24. Mai 2019 (berufsbegleitend, 5 Unterrichtstage pro Monat)
Ausschreibung BMPM 2018.pdf
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Fortbildung „Neue Kompetenzbereiche für das Berufsbild der Pflegeassistenz“
Im Rahmen der Novelle des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes 2016, wurde die Berufsbezeichnung Pflegehilfe automatisch in die der Pflegeassistenz umbenannt.
Aufgrund dieser Novelle besteht nun für Pflegeassistenten die Möglichkeit neue bzw. erweiterte Kompetenzbereiche auf Anordnung, nach entsprechender Fortbildung, durchzuführen.
Ziel dieser Fortbildung, im Ausmaß von 24 Unterrichtseinheiten, ist es nachstehende Kompetenzen theoretisch und praktisch zu schulen.
Ausschreibung FB Pflegeassistenz Kurs WI
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Ausbildungslehrgang zum Heimhelfer bzw. Heimhelferin incl. Ausbildungsmodul „Unterstützung in der Basisversorgung“ nach Bewilligung der Tiroler Landesregierung
19.09.2018 bis 22.05.2019 Berufsbegleitend Ort: Kirchbichl
1 Kurstag pro Woche 400 Ausbildungsstunden (200 Stunden theoretische Ausbildung, 200 praktische Ausbildung)
Bis zum Schluss.pdf
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Ausbildungslehrgang zum Heimhelfer bzw. Heimhelferin incl. Ausbildungsmodul „Unterstützung in der Basisversorgung“ nach Bewilligung der Tiroler Landesregierung
12. April 2018 bis 29. November 2018
Ort: Innsbruck
Berufsbegleitender Kurs mit einem Kurstag pro Woche 400 Ausbildungsstunden (200 Stunden theoretische Ausbildung, 200 praktische Ausbildung)
Ausschreibung Heimhilfenausbildung Innsb
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